Christliche Ethik
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Was sagt die Bibel über Rache?
Die Bibel ist eindeutig: Persönliche Rache gehört nicht dem Gläubigen. Gott beansprucht die Vergeltung für sich selbst — und das befreit uns vom Kreislauf der Vergeltung.
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Was sagt die Bibel über Einäscherung?
Die Bibel verbietet Einäscherung nicht. Kein Schriftvers verurteilt sie als Sünde oder als Hindernis für die Auferstehung. Begräbnis war die übliche Praxis, aber kein universales Gebot.
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Was sagt die Bibel über Geld und die Liebe zum Geld?
Die Liebe zum Geld — nicht Geld selbst — ist laut Bibel eine Wurzel alles Übels (1 Tim 6,10). Das Problem ist Götzendienst, nicht Besitz.
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Was sagt die Bibel über Zorn?
Die Bibel verbietet Zorn nicht generell — sie unterscheidet zwischen gerechtem Zorn und sündhafter Wut und zeigt einen Weg, mit Ärger heilsam umzugehen.
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Was sagt die Bibel über Vergebung?
Vergebung bedeutet laut Bibel, jemanden aus einer moralischen Schuld zu entlassen — eine Entscheidung, die im Herzen Gottes ihren Ursprung hat und uns durch das Kreuz Jesu Christi zugänglich wird.
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Was sagt die Bibel über Angst und Sorgen?
Die Bibel lädt Gläubige ein, alle Sorgen auf Gott zu werfen (1 Petr 5,7). Philipper 4,6-7 verheißt den Frieden Gottes denen, die ihre Bitten im Gebet vor ihm darlegen — einen Frieden, der allen Verstand übersteigt.
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Was sagt die Bibel über Glücksspiel? Ist Glücksspiel eine Sünde?
Die Bibel verbietet Glücksspiel nicht namentlich, warnt aber eindringlich vor Geldgier, Habsucht und dem Vertrauen auf Reichtum statt auf Gott.
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Was sagt die Bibel über Alkohol? Ist Trinken eine Sünde?
Die Bibel nennt das Trinken von Alkohol nicht an sich Sünde, verurteilt aber jeden Rausch und jede Trunkenheit scharf. Maß, nicht Verbot, ist die biblische Linie.
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Was sagt die Bibel über Selbstmord? Und was ist mit einem Gläubigen, der sich das Leben nimmt?
Die Bibel verurteilt das Nehmen unschuldigen Lebens, doch Selbstmord ist keine unvergebbare Sünde. Das Heil eines Gläubigen ruht auf Christus, nicht auf seiner letzten Tat.
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Was sagt die Bibel über Tätowierungen?
Die Bibel spricht an einer Stelle direkt von Tätowierungen (3Mo 19,28), doch der Kontext und das Neue Testament verlangen eine sorgfältige Auslegung, die weder Panik noch Gleichgültigkeit rechtfertigt.